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11.09.2011
*Tag 2 hat begonnen!

Der See ist verdunstet, dessen Umgebung vollkommen verwüstet. Man findet an diesem Ort das reinste Chaos wieder.

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 Josephin Sueño Violento

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Josephin
DKC-Mitglied
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Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 31.07.11
Alter : 27
Wer? Ich?

Chara-Informationen
Alter: 19 Jahre
Vergeben?: Single
Verletzungen:

BeitragThema: Josephin Sueño Violento   So Jul 31, 2011 8:07 pm



Allgemein

Vollständiger Name:
Josephin Sueño Violento

Rufname:
Jose oder Josephin

Alter:
19 Jahre

Sternzeichen:
Skorpion

Geschlecht:
weiblich

Herkunft:
Andorra

Wohnort:
Hong Kong

Gruppenzugehörigkeit:
Dragon King Company

Rasse:
Vampir

Gesinnung:
friedlich, feindsinnig & misstrauisch

Familie:
Mutter und Vater wurden ermordet

Charakter:
Josephin ist ruhig und eigentlich sehr lebensfroh. Sie summt gerne und viel, auch wenn es meist ruhige und traurige Melodien sind. Doch diese traurigen, ruhigen Melodien lassen sie lächeln.
Bevor sie ihre Familie in einem Blutbad verlor, glaubte sie nicht ein mal an das Schlechte auf dieser Welt. Doch seit diesem Tag ist sie wirklich Alles und Jedem gegenüber misstrauisch eingestellt. Allen außer ihrem Meister. Ihr Misstrauen mindert aber in keiner Weise ihren Sanftmut. Gewalt ist sie gegenüber abgeneigt, es macht ihr aber nichts aus, Gewalt, egal ob physisch oder psychisch, anzusehen. Sie wendet selber nur sehr ungern Gewalt an. Sie Verabscheut es sogar, selber Gewalt anzuwenden.
Ihr Selbstvertrauen ist nicht gerade das, was man als stark bezeichnet. Sie zweifelt an sich selbst, an ihren Fähigkeiten und ihrem können. Vor allem aber auch, weil sie noch immer nicht gelernt hat, mit den Visionen um zu gehen, so wie ihre Mutter es konnte.
Dazu kommt, dass Josephin nur sehr ungern alleine ist, aber in großen Gruppen fühlt sie sich genau so unwohl. Dabei ist sie auch noch sehr schreckhaft, vor allem, wenn sie mal wieder in ein Buch oder ihre Handarbeit vertieft ist.

Aussehen

Größe:
1,62 m

Augenfarbe:
normalerweise Blau
wenn sie aber Angst hat, ihre Kräfte nutzt oder ihren vampirischen Trieben, wie Blutdurst, nachgibt, sind ihre Augen Rot

Haarfarbe:
blond

Aussehen:
Eine blasse Haut, rote Augen, langes blondes Haar, welches sie meist zu zwei Zöpfen trägt. Ihre Statur ist zierlich, sie ist ungefähr 1,62m groß und wiegt 46kg, und sie trägt meist schlichte Kleider in dunklen Tönen.
Ihre blasse Haut ist weich und zart. Kaum ein Makel ist auf ihr zu finden, bis auf eine kleine Narbe, welche sie von dem Blutbad davon getragen hat. In ihren Augen erkennt man das Misstrauen, aber auch ihre sanftmütige Art, kann man in ihnen erkennen.Doch genaueres über ihre Persönlichkeit sucht man in ihren Augen vergebens.
Ihre ruhige aber sanfte Art lässt sie für die einen langweilig, für die anderen geheimnisvoll wirken, da man nie weiß, was sie wirklich denkt. Ihr Lächeln ist sanft aber meist kühl und unnahbar.
Spoiler:
 

Besondere Merkmale:
Eine kleine, feine Brandnarbe am linken Handgelenk. Bei genauerem Betrachten erkennt man, dass die Narbe die Form eines Kelches hat.

Besondere Fähigkeiten

Waffe:
Einen kleinen Dolch, welcher eher zum Selbstschutzt dient. Doch sonst hat sie eigentlich keine Waffen, nur ein Buch was sie immer mit sich herum trägt und damit kann man auch Beulen verursachen.

Besondere Fähigkeiten:
Als Vampir hat sie übermenschliche Kräfte. Sie besitzt ein hohes Maß an Geschwindigkeit, Stärke und einem extrem ausgeprägten Reaktionsvermögen. Außerdem kann sie sich sehr schnell von physischen Verletzungen erholen.
Neben diesen vampirischen Fähigkeiten verfügt sie über die Gabe der

Illsuinoenen:
  • kann einzelne Gegenstände, Personen und leichte Umgebungsveränderungen (z.B. Nebel) erschaffen
  • schreckliche oder starke Illusionen, welche mehrere Personen beeinflussen, rauben ihr fast ihre ganze Kraft, weswegen sie diese nicht bewusst
    einsetzt, sie hat sogar Angst davor

Visionen:
  • sind unkontrolliert und plötzlich
  • meist zeigen sich Bilder aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind eher selten und machen ihr Angst

Des weiteren kann sie hervorragend Nähen und ist für filigrane arbeiten, die unter anderem Geduld erfordern, wie geschaffen. Keiner kann so schnell und behände mit Nadel und Faden umgehen wie sie. Auch kann man sie als gute Köchin bezeichnen.


Angriffe:
keine

Besonderheit:
Sie spricht fließend Spanisch, Mandarin, Englisch und Japanisch.
Desweiteren ist sie ihrem Hausherren loyal untergeben und befolgt seine Anweisungen mit akribischer Perfektion.

Persönliches

Stärken:
- Nähen und feligrane Arbeiten
- Hang zum Perfektionismus (weil sie niemanden Enttäuschen will)
- nimmt nichts auf die leichte Schulter, und ist es noch so unbedeuten
- hohen Bildungsgrad, ist sehr belesen
- ziehmlich unbestächlich


Schwächen:
- Angst vor ihren eigenen Fähigkeiten
- kein Selbstvertrauen, unterschätzt ich auch regelmäßig selbst
- weigert sich Hilfe anzunehmen
- charmante Männer
- ein gutes Buch, damit könnte man sie glatt bestechen

Vorlieben:
♦die Nacht
♦den Regen
♦Wein und Blumen
♦kochen
♦Musik und Bücher

Abneigungen:
♦Hunde
♦Gewalt
♦größere Ansammlungen von Personen/Gruppen
♦heiße, super sonnige Tage
♦allein sein

Ängste:
Zu sterben, bevor sie den Fremden, welcher ihr das Leben rettete, wieder zu sehen.

Sonstiges

Lebenslauf:
Josephins Mutter, Monicque, ist eine gebürtige Französin. Sie war 15 Jahre, als sie Josephins Vater Pedro kennen lernte. Es dauerte nicht lange, bis Monicque erkannte, dass Pedro ein Vampir war. Doch dies änderte nichts an ihrer Liebe zu ihm. So kam es, dass die Französin für den portugiesischen Vampir ihre Familie und ihre Heimat verließ. Auch die Vermählung und ihre Verwandlung in einen Vampir ließen danach nicht lange auf sich warten. Der Kontakt zu ihrer Familie war nun gänzlich erloschen. Doch dies störte die junge Frau nicht, denn Pedros Familie, welche nicht sonderlich groß war, hatte sie sehr gut aufgenommen. Doch Pedro wollte in seiner Heimat keine eigene Familie aufbauen, so zogen sie in ein ruhiges Dorf in Andorra, geschützt von den Pyrenäen.
Nach einigen Jahren folgte auch der Nachwuchs, Josephin war geboren. Sie wuchs ruhig und behütet auf. Ihre Mutter brachte ihr das Geige spielen und die Handarbeit bei. Während ihr Vater sie in die Kunst des Handwerks einweihte. Geige spielen und Handarbeit entwickelten sich schnell zu regelrechten Talenten bei Josephin, was man vom Handwerk nicht sagen konnte. Dies enttäuschte ihren Vater etwas, erneut. Das erste mal hatte Josephin ihn enttäuscht, weil sie ein Mädchen war und kein Junge, und nun konnte sie nicht ein mal wirklich etwas Handwerkliches. Ihre Mutter versuchte ihr Mut zu machen, sagte ihr immer, dass ihre Talente eher in feinfühliger, filigraner Arbeit liegen. Worte, die Josephin nach einer Zeit nicht mehr hören wollte. Es musste doch irgendetwas geben, weswegen ihr Vater stolz auf sie sein konnte, oder zumindest nicht enttäuscht. Eines Abends sollte sich ihr solch eine Gelegenheit bieten. Ihr Vater braute gerade an einem Flaschenschiff, doch er schaffte es einfach nicht die Segel und Figuren zu positionieren. Wütend auf sich selbst lies er es für den Abend sein und ging anderen Dingen nach. Josephin sah darin eine Gelegenheit, die sie bestimmt nicht so schnell wieder bekäme. So schlich sie sich in die Bastelwerkstadt ihres Vaters und tüftelte die ganze Nacht an dem Flaschenschiff, bis die Segel gesetzt und die Figuren angeheuert waren. Mit einem Lächeln auf den Lippen schlief sie schließlich vor dem Schiff ein. Als ihr Vater am Tag darauf seine schlafende Tochter vor dem fertigen Flaschenschiff sah, lächelte er. Es rührte ihn zu tiefst, dass sie vermutlich die ganze Nacht daran gesessen hatte und er war stolz, dass sie es geschafft hatte. Als Josephin aus dem Reich der Träume zurück kam, sagte er zum ersten Mal zu ihr, dass er stolz auf sie ist. Etwas, dass sie wohl nie vergessen würde.
Das dies wohl auch das einzige Mal sein würde, wusste zu diesem Zeitpunkt noch keiner. Doch eine gewaltätige Gruppe hatte sich fast zum selben Zeitpunkt genau dieses kleine Dorf ausgesucht, um ihre Mordlust zu befriedigen. So kam es, dass während der kleinen Familienfeier von Josephins Familie, das Dorf von dieser Gruppe einfach überrannt wurde. Alle wurden blutig und grausam zur strecke gebracht. Keiner hatte wirklich Zeit sich zu verteidigen oder zu fliehen. Die Dorfbewohner landeten wie Schießbudenfiguren am Boden, einer schlimmer Hingerichtet als der andere. In kürzester Zeit war das ganze Dorf in ein tiefes, warmes Rot getaucht. Verziert mit leblosen Körpern oder Körperteilen. Auch Josephin dachte, sie würde sterben. Also versuchte sie zu flüchten, stolperte und viel gerade zu in das Messer von einem der Peiniger. Dieser lachte und schien darüber sichtlich amüsiert zu sein, lies Josephin aber so leicht verletzt liegen und zog mit den anderen weiter. Er glaubte genau so wenig wie Josephin dran, dass diese nicht überleben würde.
Noch bevor die Morgendämmerung einsetzte, erschien erneut ein Fremder. Er schien nicht sonderlich gerührt von dem geschehen zu sein, doch Josephin wollte Hilfe. Sie wollte nicht sterben, aber sie war der weilen schon zu schwach, um sich zu regen oder etwas zu sagen. Dennoch kam der Fremde auf sie zu und zog sie aus dem Blut. Erst jetzt bemerkte Josephin, dass dieser Fremde anders war. In ihren Augen strahlte der Fremde ein Licht aus, das einzige Licht, welches sie sehen konnte in all dieser Dunkelheit. Ein tief rotes Licht umgeben von der düstersten Finsternis. Die Angst, welche Josephin die ganze Zeit über begleitet hatte, war wie verschwunden. Doch sehr viel mehr bekam sie nicht mehr mit, denn die Ohnmacht übermannte die jungfräuliche Vampiren.
Als sie wieder zu sich kam, war sie noch immer bei dem Fremden. Doch sie waren noch immer an dem Ort des Blutbades und der Fremde sagte ihr, dass sie mit ihm gehen könnte oder hier sterben würde. Josephin musste nicht lange nachdenken, um eine Entscheidung zu treffen. Sie würde mit ihm gehen, egal wohin. Er war in ihren Augen etwas ganz besonderes, er war jemand, dem sie einfach nur untergeben sein wollte. So entschloss sie sich mit ihm zu gehen, doch nach einer längeren Reise, ließ er sie des Nachts zurück. Wieso wusste sie nicht, es gab nur einen Zettel, auf welchem stand, dass sie ihn eines Tages wieder sehen würde, wenn die Zeit reif ist.
Seit diesem Tag lebt sie nun hier, bei ihrem Hausherren, ist diesem loyal untergeben und hofft insgeheim auf den Tag, an dem sie ihren Lebensretter wieder sieht.
So kam sie auch zur Dragon King Company. Da ihr Hausherr dort einen gewissen Einfluss ausübt, ist sie irgendwie in diese Geschichte mit reingerutscht.
Da sie sehr unauffällig ist, hatte man sie einst nicht bemerkt und so bekam sie eher zufällig Teile eines Gesrpäches zwischen Mitgliedern der White Tiger Society mit. Sie hatte ja keine Ahnung, was genau sie da alles mitgehört hatte. Doch als ihr Hausherr einen Gast empfing und sie gerade Tee brachte, kamen ihr Teile dieses Gespräches bekannt vor. Zumindest das Thema. Da sie dies sichtlich verwirrte, wurde sie vom Gast, ein Mitglied der Dragon King Company, ihres Hausherren darauf angesprochen, woraufhin sie von dem Gespräch erzählte, welches sie eher zufällig mitbekommen hatte. Sie hatte ja keine Ahnung, was es mit all dem aufsich hatte. Der gleiche Gast trat einige Wochen später erneut an sie heran, als sie gerade einige Besorgungen machte. Da Josephin so unscheinbar ist, sollte sie an einem möglichen Treffpunkt der White Tiger Society ein wenig ihre Ohren spitzen. So kam es das sie mehr oder weniger als Informantin, Spionin oder was genau auch ihre Aufgabe ab und an war, in diese, in ihren Augen mehr als nur riesige, Sache reingerutscht ist.

Besondere Rolle deines Chara's: Dienerin/Hausmädchen, Informantin/Spionin

Zweitcharakter:
Nope

Ava:
Mafuyu Orifushi aus Kanojo x
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Josephin Sueño Violento
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